Pamanora Dominik Raucht auf dem Feld
Pamanora Dominik Raucht auf dem Feld

Wer schreibt hier? Und worüber?

Das bin ich

Mein Name ist Dominik & ich bin 25 Jahre alt. Ich bin freiberuflicher Grafik- & Webdesigner mit dem Schwerpunkt E-Commerce. Ich sitze die meiste Zeit meines Lebens vor dem Computer und erarbeite Marketingmittel, Verknüpfe irgendwelche Systeme und schaue auf Zahlen, die ich dafür benutze, um Prozesse zu optimieren oder einfach nur anzupassen. Innerhalb der letzten zwei Jahre war meine Arbeit mein Hobby. Immer wieder habe ich jedoch nach etwas gesucht, wo ich in meiner Freizeit ebenfalls Stärken meinerseits einsetzen konnte. Das Problem dabei war leider nur, dass nach kurzer Zeit jedes Hobby wieder für mich wie Arbeit wirkte.

Das gilt leider für ziemlich viele Dinge, die ich probiert habe. Wenn ich mich an das Zeichnen gesetzt habe, bekam ich sehr schnell das Gefühl von, ich müsse besser werden. Denn wenn ich besser in diesen Dingen werde, dann kann ich dies vielleicht mit meiner Arbeit verknüpfen. Während ich zwei Jahre so auf der Suche nach einer Beschäftigung war, die vielleicht nicht direkt etwas mit meiner Arbeit zutun hat, begann ich mit meiner Freundin zusammen ein Konzept für einen Blog zu gestalten, der ursprünglich sich mit den Themen Fairness & Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Leider ist aus dieser Idee nie etwas geworden.

Meine Freundin kommt aus der Stadt Cochem, was ein Grund für mich ist, regelmäßig dort hin zufahren. Und wenn man wie ich aus einem zentralen Gebiet aus NRW kommt, dann ist so ein Aufenthalt in Cochem gleichzustellen mit einem Besuch auf dem Land. Sogar ein bisschen wie Urlaub. Jetzt kommt natürlich dazu, das Cochem einfach traumhaft ist. Es bietet aber vor alle dem die Möglichkeit für längere Spaziergänge oder sogar Wanderungen.

Und ich komme jetzt auf den Punkt: Ich muss immer etwas zwischen den Fingern haben. Sei es eine Zigarette oder eine Kamera, aber irgendwas muss da sein. Und wenn wir wandern gehen, dann will ich ja nicht alle die ganze Zeit zu qualmen. Mach ich natürlich trotzdem. Ich habe also spaßeshalber angefangen ein paar Fotos zu machen. Und was soll ich sagen, ich bin kein Top-Fotograf, aber mir macht es halt eine Menge Spaß, da man so unglaublich viel dabei lernen kann. Zudem bringt diese Tätigkeit mich zwar vor einen anderen Bildschirm, jedoch atme ich dabei die Luft von Bergen, Wäldern und Natur. Und es ist halt nicht ganz der Computer.

Irgendwie macht, wer hätte es gedacht, mich das herausgehen einfach glücklicher. Und ich fühle mich entschleunigt, ruhiger und entspannter, seid aus dem Hobby eine Leidenschaft geworden ist. Es geht mir um das große Ganze. Mich macht es glücklich Wege zu studieren, Highlights rauszusuchen und einfach etwas Neues zu finden.

Dabei mache ich dann diese Fotos. Und auch die machen mich glücklich. Ich habe hier keine Vorgabe, sondern ich schieße einfach das, was mir gefällt. Und irgendwie ist es dann schade, wenn diese Bilder einsam am Ende wieder im Computer versauern. Also lade ich einige meiner Bilder auf unterschiedlichen Stock-Image Seiten hoch und biete diese Fotos zum Verkauf an. Aber mir fehlt etwas dabei. Nämlich die Tiefe und Bedeutung, mit der ich das erlebte verbinde.

Das bin ich! Und das hier sind die Highlights meines Jahres, die Tage an die ich mich noch in Jahren erinnern möchte. Ich kann hier frei darüber entscheiden, wie ich etwas darstelle und wann. Und auch das macht mich sehr glücklich. Und Dinge, die einen glücklich machen, sollte man fortführen. Das hier ist also ein klein bisschen Glück für mich, welches ich gerne teilen will. Also das bin ich, irgendwie ein bisschen verstrickt, dusselig und verplant, aber ich weiß was mir guttut und bin bereit davon etwas zu zeigen. Ohne dabei auf Zahlen zu schauen und ohne dabei Ergebnisse zu optimieren.

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